Reise Mai 2011

Harare Launch of ‘Kunzwana: The Keith Goddard Collection’

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Während Pam und ich in Binga geblieben sind reisten Klaus und Peter weiter nach Harare. Dort haben sie unter anderem das Projekt Kunzwana - The Keith Goddard Collection im Book Cafe vorgestellt. Penny vom Pamberi Trust hat dazu jetzt einen Artikel gepostet:

Nachricht aus Binga..

Ein Mail aus Binga hat uns diese Woche erreicht. Richard meldet sich mit erfreulichen Nachrichten:

The PAP is now a busier place than before THANKS for the improvements.
The kids that were here on Saturday have become our greatest clientèle. They literally queue up outside at 4pm everyday. The place is now very busy indeed.

Gut angekommen

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Am Sonntag Vormittag sind wir zurück in Linz angekommen. Um die Reise etwas besser zu dokumentieren habe ich noch einige Bilder hochgeladen. Aufgrund der Internetsituation konnten wir nur nicht jeden Tag bloggen, beim Upload haben wir uns bemüht das passende Datum zu den Einträgen und Bildern zu setzen. Dort wo noch das falsche Datum stand habe ich das korrigiert.

Victoria Fälle

Victoria Fälle

Im Mai ist der Wasserstand deutlich höher als im September.

Victoria Fälle

Victoria Fälle

Hier wird erkennbar warum ich keine vergleichenden Fotos bieten kann.. die Perspektiven aus letzten September sind nur mit Unterwasserkamera möglich.

Letzter Tag in Vic Falls

Heute ist unser letzter Tag hier in Zimbabwe. Morgen am fruehen Nachmittag gehts wieder retour. Heute haben wir die unglaublich eindrucksvollen Victoria Faelle besucht. Es ist unglaublich mit welcher Wucht die Wassermassen in die Schlucht stuerzen. Durch die Gischt sind wir bis auf unsre Socken und Unterhosen nass geworden. Eine angenheme Abkuehlung.

Bus..

Bus..

Ich habe vergessen ein Bild von aussen zu machen.. aber der Blick auf den Fahrersitz lässt erahnen wie liebevoll der Bus in den letzten Jahrzehnten gewartet wurde.

Die Reise nach Vic Falls

Kurz ein paar Kleinigkeiten abliefern..Kurz ein paar Kleinigkeiten abliefern..Richard hat genug Diesel aufgetrieben um nach Cross Dete und retour zu kommen.

Vic Falls

Wir sind da! Unsre Reise verlief ohne Zwischenfaelle, keine Strassensperren der Polizei. Wir hatten allerdings mehr Leute und Gepaeck dabei als erwartet. Richard holt uns morgens mit dem schon erwaehnten Pickup und einer ganzen Ladung an Hausrat (genauer gesagt einem riesen Kasten und einem kleinen Tisch) und mehreren Kanistern (um diese dann in Cross Dete mit Diesel zu befuellen) ab. Zu meiner Freude faehrt auch Theo mit und um noch ein bisschen Zeit mit uns zu verbringen. Eine Frau die mir schnell ans Herz gewachsen ist.

Workshop Tag

Nachdem heute Frauenworkshop ist suchen Richard und ich einen alternativen Arbeitsplatz. Strom wird mit Verlängerungskabel rausgelegt und Akim hilft einen Tisch ins Amphietheater des Museums zu tragen. Grundsätzlich wären wir bereit den von gestern übrig gebliebenen Workload abzubauen. Wenn es denn Internet gäbe. Pam ist ziemlich unrund, der Internet Teil des Workshops war dringender Wunsch der Teilnehmerinnen.

Morgen geht die Reise.. heute ist der Diesel alle

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Das kenne ich schon. Spätestens wenn das Auto mit dem Binga verlassen werden soll tanken fährt ist der Diesel alle. Richard "will be organizing some things".

Female only WS und sonst noch einiges an Wahnsinn

Heute ist unser letzter Tag in Binga. Fuer heute ist der Femal only Internet WS geplant, nur leider haben wir schon wieder kein Internet. Zum Glueck ist fuer den Vormittag ein Hardwarecrashkurs angedacht. Zum WS sind eine Menge Frauen gekommen, die 11 Computer im PAP reichen nicht aus und so muessen auf manchen Rechnern 2 Frauen sitzen. Ein Baby ist auch den ganzen Tag mit dabei. Nach einer Vorstellrunde gehts schon ans Schrauben und Ausbauen der Teile - beim Zusammensetzen werde ich nicht mehr gebraucht, die Frauen haben den Dreh raus und nehmen das selber in die Hand.

Binga braucht Internet!

In den vergangenen Monaten hat Richard anscheinend Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um im PAP Internet zu bekommen. Alle Sateliten Anbieter sind um einige Grössenordnungen zu teuer, ebenso wie 3G. Gemeinsam mit Technikern von  TelOne in Binga ist eine mögliche Lösung gefunden worden: Eine freie E1 Leitung von Binga nach Hwange könnte benutzt werden. In die Bibliothek könnte dieses Netz ebenfalls mit E1 transportiert werden. Internet Connectivity käme ebenfalls von TelOne.

HIV/ Aids

Ein Thema ueber das hier viel geredet wird, zumindest wird es in vielen Gespraechen, die ich hier fuehre angesprochen. Ueber die eigene HIV Infektion zu sprechen ist allerdings etwas anderes. Sich zu Outen heisst stigmatisiert zu sein. Viele Leute glauben immer noch, dass HIV positive Menschen verflucht sind. Etwas sehr erfreuliches ist, dass es hier aufgrund des Engagements einer sehr tollen Frau eine Selbsthilfegruppe gibt.

Internet...

... oder das fehlen eines Zugangs. Nachdem der einzige G3 Provider (ueber Handynetz - was andres ist in Binga derzeit nicht moeglich) hier in Zimbabwe die Preise in horrende Hoehen getrieben hat, gibt es in Binga keinen oeffentlichen Zugang zum Internet mehr. Fuer 1GB Datenvolumen zahlt mensch stolze 99 US $! Ein durchschnittliches Lehrer_innen Gehalt liegt etwa bei 270 US $.

Yeah! Endlich ein kleines bischen Internet.

Ich hoffe ihr habt euch keine Sorgen gemacht, aber bisher hatten wir gar kein Internet hier in Binga. Gerade eben ist wer mit dem 3G Modem von Basilwizi gekommen (US $100 für 1.2Gb im Monat..). Wir haben ein paar Einträge geschrieben die wir im laufe des Tages noch posten werden.

Unser erster Arbeitstag

Heute ist Montag und endlich gehts ans Arbeiten. Nachdem wir nur 3 Tage fuer alles was wir uns hier in Binga vorgenommen haben zur Verfuegung haben, ist die Zeit eher knapp.
Leider gabs heute morgen eine Verzoegerung, da es erst nach 9h ein Auto gab, das uns abholen konnte... Meistens kommt es anders als erwartet. So konnten wir den Vormittag im wunderschoenen Garten von Tusimpe noch etwas geniessen und den Papageien beim Vertreiben der Kraehen zusehen.

Sonntag.. Pause

Die letzten Tage waren ziemlich Kräfte raubend und Pam ist gesundheitlich immer noch angeschlagen. Wir sind sehr froh dass die Küche im Tusimpe so hilfsbereit ist und ihre letzten Gemüsereserven verkocht. Mittlerweile hat sich die Küche auch mit der Idee angefreundet dass ich beim Frühstück mit der Ofen Espresso Kanne in der Küche auftauche und Kaffee mache. Da Pam gerade keinen trinkt ist auch immer genug da und ich teile gern mit dem Küchenpersonal. Espresso wird gemischt aufgenommen aber es kristalisiert sich eine Fan Gemeinde heraus.

Echter Kaffee ist hier unbekannt

Echter Kaffee ist hier unbekannt

Die letzte Reise hat mich gelehrt besser vorbeitet zu sein und wir haben unsere Kaffeekanne mitgenommen. Die Köche im Tusimpe sind nett genug dass wir den Herd nutzen dürfen. Die meisten kosten nur ein mal, aber der Küchenchef fragt schon ob er eine Tasse haben kann..

Erste Eindrücke von den Computern

Erste Eindrücke von den Computern

Viele der Kinder hatten bisher noch keine Gelegenheit auf einem Computer zu arbeiten. In ihrer Schule gibt es zwar ein ITC - aber 6 Computer sind nicht all zu viel.

Sudoku

Sudoku

Sudoku will erst mal erklärt werden bevor sich die SchülerInnen daran machen..

Vegetarisches Essen..

Vegetarisches Essen..

Auf Nachfrage produzierte die Küche im Tusimpe auch vegetarisches Essen. Die lokale Küche ist nicht bei alles beliebt.

Einblicke in die Gedanken eines 11 Jaehrigen

Youngers of Zimbabwe .
We are facing a bright future. Which needs education. So lets strugle with our studies. For the betterment of our lives. Academic status, recognition in the nation. So boys and girls lets fight poverty through education boys and girls money is education food is education. Sorry guys everything is education, therefore education is power.
Kerry Mashonga
Grade 7, 2011
Binga Primary School

Diesen Text hat ein 11 jaehriger Junge waehrend der Feierlichkeiten im PAP auf einem der Computer fuer uns geschrieben...

Theaterstück im PAP

Theaterstück im PAP

SchülerInnen der Binga Primary School bieten ein Theaterstück über Computer dar. Soweit ich dem folgen konnte sind gerade alle handelnden Figuren zu dem Mensch mit dem Computer gegangen um Hilfe zu bekommen.

Keine Function, keine Übergabe des PAP

Anstelle einer Function werden wir den Public Access Point und seine Möglichkeiten präsentieren. Dazu haben wir auf jedem Computer einen unterschiedlichen Task vorbereitet den wir präsentieren wollen. Vom Hydrogen Drum Computer, Scribus für Flyer Layout etc. bemühen wir uns die Dinge zu zeigen die noch weniger bekannt sind.

Essen...

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hier eine Notwendigkeit. Was es fuer mich auf den Punkt bringt. Es gibt entweder Fisch, Huhn oder Rind (gebraten oder gekocht) mit diversen Beilagen. Der Fisch - Kariba Bream (eine Barschart) - ist sehr lecker. Allerdings wird hier alles in genuegend Fett gebraten, was meinem Magen eher weniger bekommt. Ich bin somit auf die Beilagen umgestiegen. Was einiges an Kopfschuetteln bei den Koechen ausloest. Die Menschen in Zimbabwe essen eigentlich immer das selbe - auch in den groesseren Staedten. Das Fruehstueck ist allerdings das haerteste Erlebnis fuer mich.

Abladen in Mucheni

Abladen in Mucheni

Auf der Rückreise von Siabuwa nach Binga nehmen wir die Kinder von der Mucheni Primary und ihre Trommeln mit. Die Fahrt ging mit viel Gesang und Aufregung bis zur Schule wo die meisten absteigen. Nur die weiter am Weg Richtung Binga wohnen fahren weiter mit.

Der letzte Schüler steigt ca. 20km von der Schule entfernt ab. Der 10 Jährige geht das jeden Tag zur Schule.

Australien hat hier einen besonderen Fan

Australien hat hier einen besonderen Fan

Er wurde zwar öfter korrigiert, aber das hat ihm nichts ausgemacht. Vor allem Klaus vom Rotary Club Linz Süd wurde mit "Yeah! Australia!" angefeuert.

Retour mit Buntibe

Retour mit Buntibe

Von den offiziellen Übergaben der Solar- und Trinkwasseranlage geht es zurück zum Festplatz. Selbstverständlich mit Sound!

Übergabe der Solaranlage und Trinkwasseraufbereitung in Siabuwa

Nun fahren wir doch mit zur Function in Siabuwa. Der Ablaufplan verspricht ca. 3 Stunden abwechselnd Reden und Unterhaltung, es sind aber einige Buntibe Gruppen im Programm und am Beginn steht die trationelle Parade zum Ort des Geschehens. Meine Mitreisenden haben noch keine Ahnung was da auf sie zukommt, ich freue mich aber schon sehr auf diese einzigartigen Darbietungen. Nichts ist mit dem Sound von Tonga Hörnern vergleichbar.

Anfahrt

Ehrentribüne

Ehrentribüne

Pam und ich halten es nicht die ganze Function auf dieser Ehrentribüne aus und weichen auf die Seite unter einen Baum aus. Wir stehen ja nur am Rande des Geschehens und so rechnen wir damit dass uns das nicht übel genommen wird.

Frauen aus Siabuwa

Frauen aus Siabuwa

In dem selbstbewusten Auftreten der Frauen bei solchen Anlässen dringt noch sehr zart durch dass die Tonga früher einmal eine Matriachale Gesellschaft waren.

Kindergruppe aus der Mucheni Primary

Kindergruppe aus der Mucheni Primary

Bei der Function in Siabuwa tritt die Kinder Buntibe Gruppe aus der Mucheni Primary School auf.

Buntibe Gruppe in Siabuwa

Buntibe Gruppe in Siabuwa

Ngomo Buntibe kann eine Menge Staub aufwirbeln.

Solar Panel und Clean Water Project Handover in Siabuwa

Eigentlich haetten wir heute einen Arbeitstag eingeplant, nachdem aber auch der oertliche IT Techniker nach Siabuwa faehrt, fahren wir (Rupi und ich) auch mit.
Ausserdem muss man einmal im Leben bei einer Function in Zimbabwe dabeigewesen sein - hab ich mir sagen lassen.
Die 80km Fahrt ueber die Sandpiste haette die Herzen aller Offroad Fans hoeher schlagen lassen, meinem Magen bekommts leider weniger gut. Trotz toller Landschaft bin ich mehr mit mir und meiner Uebelkeit beschaeftigt.

Basilwizi Office in Binga

Basilwizi Office in Binga

Die mitreisenden Journalisten waren extrem entzückt dass sie die Vorstellrunde im Basilwizi Büro mitfilmen durften.

Da für den ORF erzeugte Bilder natürlich sind wirkt es auch nur so als ob Roland die Leute einweisen würde

Vorstellungstermin..

Vorstellungstermin..

Als wir im Ministery of Education - Binga Office vorbeikamen um uns vorzustellen trafen wir auf eine Menge InteressentInnen an den ausgeschriebenen LehrerInnen Stellen. Leider kaum ausgebildete LehrerInnen.

Nicht alles verschwindet..

Nicht alles verschwindet..

.. manches bleibt länger liegen.

Elfenbein

Elfenbein

Bei unserer Vorstellrunde hatten wir zufällig Gelegenheit die Stosszähne eines (legal geschossenen) Elephanten zu begutachten.

Capenta Rig

Capenta Rig

Bei unserem Besuch im "Hafen" von Binga sahen wir eine der typischen "Capenga Rigs". Mit diesen Ponton Booten fahren die Fischer in der Nacht auf den See und locken mit Lampen die kleinen Fische an die anschliessend mit den Netzen herausgeholt werden.

Endlich: Bibliothek und PAP

Am Weg zur Bibliothek treffen wir endlich Richard und ich freue mich ziemlich meinen Freund wieder zu sehen. Er zeigt unserner Gruppe den Publich Access Point und die Bibliothek. Der PAP ist in sehr gutem Zustand. Ein Netzteil ist kaputt sonst funktionieren noch alle Rechner. Die Verkabelung ist mit Tape fixiert - "to avoid the cables growing legs" wie Richard erläutert. Nach dem ein Stromstoss bereits ein Netzteil gekostet hat wurde ein "Surge Protector" vor die Steckleisten eingebaut.

Die Reisegruppe lernt Binga kennen - und das offizielle Binga die Reisegruppe

Als erstes steht das offizelle Kennenlernen am Programm. Wir fahren ins Basilwizi Office in Binga um die neuen unseren lokalen PartnerInnen vorzustellen und umgekehrt. Wir werden herzlich willkommen geheissen, besonders Theo freut sich endlich Pam kennen zu lernen.

Binga... - Tag 3

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Du kannst mitten in Binga stehn und kein einziges Haus sehen, das wusste ich schon. Die Orientierung zwischen all den Baeumen und Bueschen nicht zu verlieren stellt allerdings eine Herausforderung fuer mich dar. Mal schnell zu Fuss durch die Stadt gehn ist nicht wirklich drin, alles ist sehr weitlaeufig und grosszuegig angelget. Woran es hier nicht fehlt ist Platz.

Der Weg nach Binga

Am 2. Tag fahren wir nach dem Frühstück ins Basilwizi Office. Klaus (leider haben wir 2 Klaus in unserer Gruppe) der das Kamarateam bestehend aus Roland (ORF Redakteur auf "Urlaub") und Kamaramann Alex mit auf diese Reise genommen hat wird mit diesem vom lokalen Rotary Club auf einen Besuch im nahegelegenen Nationalpark eingeladen. Inzwischen bekommt Frank von Pam und mir eine Einschulung in die neue E-Mail Infrastruktur von Basilwizi.

Reise nach Binga Tag 2

Nach einem weiteren arbeitsreichen Vormittag im Basilwizi Office (u.a. Uebergabe der Email Infrastruktur) gings Mittags los Richtung Binga. Uns erwartet eine 5 Stuendige Autofahrt Richtung Norden. Ich teile mir den Vordersitz mit Peter und habe somit einen tollen Ausblick auf das weite Buschland, zwischendurch ueberragen riesige Baobabs die Vegetation. Auf halbem Weg machen wir den obligatorischen Zwischenstop in Halfway (liegt ca. am halben Weg von Bulawayo nach Vic Falls - siehe Rupis Blog Reise September 2010).

Bulawayos Strassen

Bulawayos Strassen

Markt in Bulawayo

Markt in Bulawayo

Leider sind wir dieses mal nur vorbeigefahren. Bei meinem letzten Besuch hatten wir ein wenig Zeit den Markt zu besuchen.

Filmpause..

Filmpause..

Die erste Filmpause bei der Anreise.

Sonnenunterang.. noch eine Filmpause

Sonnenunterang.. noch eine Filmpause

Die zweite Filmpause am Weg nach Binga bescherte uns dann der (zugegebenermassen schöne) Sonnenuntergang.

Sonnenuntergangskitschbildererzeugung

Sonnenuntergangskitschbildererzeugung

Nachdem sich Alex einfach querfeldein einen Platz suchte um den Sonnenuntergang zu filmen ging auch der Rest einen Blick Richtung Westen riskieren.

Sonnenuntergangs Pause

Sonnenuntergangs Pause

Nicht alle gingen (im Land der schwarzen Mamba) einfach querfeldein.

Ein bisschen Wahnsinn am Ankunftstag..

Nach einem langen Flug inklusive 4h Aufenthalt im JoBurg Einkaufswunderland (vulgo Flughafen) sind wir gestern Nachmittag wohlbehalten in Bulawayo gelandet.

Ein Kurzbesuch in Binga: 3. - 15. Mai 2011

Bei der ersten Reise im Rahmen des Projekts haben wir mit unseren PartnerInnen von Basilwizi vereinbart im Mai wieder nach Zimbabwe zu kommen. (Zur Erinnerung: Danke an euch alle und wie es nun weitergeht). Es ist uns leider nicht gelungen einen längeren Aufenthalt eines grösseren Teams zu finanzieren.

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