Binga

Transfer von Binga nach Harare

Für die Fahrt nach Harare hiess es bald aufstehen und bald aufbrechen. Es zind zwar nur ungefähr 750km auf der Strasse aber nachdem diese zum Teil nicht diese Bezeichnung wert ist dauerte diese Fahrt mit Pausen fast 12h.

Letzter Tag in Binga

Der letzte Tag in Binga brachte uns Internetzugang! Nach einer Woche ohneTelekommunikation eine willkommene Überraschung für uns 4 Nerds. Eigentlichwollten wir den Tag mit einer Sitzung beginnen, Josias hatte jedoch noch einige Dinge zu erledigen und so nutzten wir die Gelegenheit die Homepage zu aktualisieren und kurz Emails zu lesen.

Wir vergassen gestern natürlich etwas und implementierten noch schnell ein Backup der Datenbank der OpenBiblio Installation für die Bibliothek und schulten Akim und Bbaido in die Benutzung ein.

Tonga Bücher für die Binga Library

Tonga Bücher für die Binga Library

Bei der Übergabe des PAP letzten Oktober wurde eine Bücherspende übergeben. Damals fehlten noch die Bücher in chiTonga, mittlerweile wurden diese gekauft und Akim zeigte mir stolz ein Exemplar.

Es sind allerdings lauter Schulbücher. Dringend benötigte Schulbücher für den neu eingeführten Unterricht in der Muttersprache. Wir sind dennoch etwas entäuscht, es ist uns nicht gelungen zeitgenössische Literatur aus Zimbabwe nach Binga zu bringen.

Finishing up..

Nachdem wir noch "Kleinigkeiten" zu erledigen hatten bevor wir ruhigen Gewissens den PAP zurücklassen konnten versuchten wir alle ausstehenden Punkte zu erledigen um den letzten Tag für Sitzungen und einen Abstecher nach Siachilaba (um das dortige ITC zu besichtigen) frei zu haben.

Dringend notwendige Pause

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Der 2. Sonntag brachte den 2. Tag Pause. Wir alle benötigten den Ruhetag dringend, 4 Tage Workshop in Folge erwiesen sich als extrem anstrengend. Zu unsrem Entzücken entdeckten wir dass wir im Rest Camp auch waschen lassen konnten und damit beschränkte sich die Arbeit auf Bilder durchsehen und Notizen für Blog Postings erstellen. Uploaden konnten wir nichts, der Econet Sender in Binga war nach wie vor abgeschalten.

Um 3 am Nachmittag startete unser "Boat Cruise" am Kariba See. Eine entspannende Angelegenheit die wir sehr genossen. Wir sahen sogar Hippos, Fischadler, Reiher..

2. Workshoptag in Binga

Am Morgen gabe es immer noch keinen Strom. Der erste Task war somit den Generator von Basilwizi zur Bibliothek zu bringen um Strom für die Computer zu erzeugen. Fire bekam nur kurz die Kriese mit dem Verlängerungskabel bzw. der daran montierten Steckdose. Das Problem liess sich mit einem Ersatzteil aus dem Hardwarestore 200m von der Bibliothek schnell beheben. Wir fanden $5 für eine Doppelsteckdose etwas übertrieben..

"Stakeholder" Workshop in Binga

Bei der Planung dieses Workshops gingen wir von IT LehrerInnen und anderen in
die Wartung der IT Center eingebunden Personen aus. Vor allem politische
Überlegungen und Vorsicht von Basilwizi führten dazu aus allen "Offices" in
Binga eingeladen wurden. Das Programm wurde dafür geringfügig angepasst wir
beschlossen jedoch dass jede Person einmal einen Computer zerlegt haben sollte
und in der staubigen heissen Umgebung von Binga ist regelmässiges Reinigen von
Kühlern und Lüftern notwendig. Dieser Teil des Workshops wurde von

Vorstellrunde bei den lokalen Behörden

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Nach einem kurzen Abstecher im Basilwizi Office beginnen wir den Tag mit der
üblichen Vorstellrunde bei den örtlichen Behörden. Den Anfang machen wir in der
District Administration. Der DA ist noch nicht im Büro und wir werden von einem
Stellvertreter empfangen. Wie üblich beschränkt sich die Diskussion hier auf
Belangloses.

Das änderte sich beim nächsten Stop. Der neue CEO des Rural District Council
scheint wirklich interessiert und wir besprechen noch einmal die Thematik
Internet für den PAP in der Bibliothek. Er hat diesbezüglich schon mit Frank

Auflauf im Wohnviertel

Auflauf im Wohnviertel

Nachdem Pam sich als Fahrerin etablierte holten wir Josias und die Anderen am Weg von zu Hause ab. Das verursachte regelmässig einen Auflauf aller Kinder die in der Strasse wohnten...

Sonntag - Pause

Am Sonntag machten wir Pause. Die einzigen Aktivitäten waren ein Spaziergang zur Croc-Farm und ein Abendessen bei unserer Freundin Theo. Nachdem wieder einmal der Strom ausfiel kochte Theo am Feuer vor ihrem Haus. In letzter Zeit musste sie das öfter so machen. Ein Sturm fällte einen Baum hinter ihrem Haus und beschädigte die Zuleitung zu ihrem Haus. Es dauerte 2 Monate bis diese Repariert wurde.. das Ministery of Construction (zuständig für das Haus) und die Strom Gesellschaft stritten wer zuerst seinen Teil reparieren muss.

Ein Freier Tag

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Heute ist Ostersonntag und fuer uns ein freier Tag. Der gestrige Abend wurde noch lang und dementsprechend spaet sind wir heute aufgestanden. Heute Nachmittag werden wir in die "Stadt" raufwandern (ein Fussweg von ca. 4 km), wir sind zum Essen bei Theo eingeladen.
Zum Glueck ist es gegen halb 4 nicht mehr so heiss und einige Wolken erleichtern uns den 200 Hoehenmeter Anstieg bis nach Binga hinauf um einiges.
Ich habe so das Gefuehl, dass es nicht so oft vorkommt, dass Europaeer_innen zu Fuss in Binga herumspazieren. Vorbeikommende sehen uns neugierig fragend an...

Fahrt von Victoria Falls nach Binga

Am Morgen also doch noch ein wenig Touri-Programm. Ein Ausflug in den Victoria Falls Nationalpark war noch drin.

Danach gings ca. 250 km Sambesi abwärts nach Binga.

Nach dem Einchecken in unsrer Bleibe in Binga, dem "Binga Rest Camp", treffen wir ca. 7500 km von Österreich entfernt, Menschen aus dem Nachbardorf Wien (offenbar doch nicht weit genug weg... :-).

Das "Rest Camp" ist eine sehr nette Unterkunft mit guter Küche. Das einzige Manko an diesem Tag ist für uns Infrastrukturverwöhnte Europäer ein den ganzen Tag und die ganze Nacht andauernder Stromausfall.

Stromausfall

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In Binga angekommen wurden wir informiert, dass es seit dem Morgen keinen Strom in ganz Binga und Umgebung gibt. Anscheinend liegt das Problem an einem Verteiler bei Hwange. Wir hoffen nur, dass sich das Problem bald loesen laesst, trotz Stromaggregat waere es nicht so toll die Workshops mit Hilfe von diesem machen zu muessen.

2. Tag Reise nach Binga

Nach einer kurzen Nacht gings ohne Fruehstueck in den Vic Falls Nationalpark. Wir haben leider nicht so viele Tiere gesehn, wie erhofft, dafuer aber einen unglaublichen Blick ueber den Zambezi bekommen. Der Fluss ist einzigartig schoen und unglaublich breit. Ein Nilpferd hat dann doch noch seinen Kopf aus dem Wasser gestreckt und ist nur einige Meter von uns entfernt wieder abgetaucht.

Aufarbeitung Binga weitgehend abgeschlossen

Den Dienstag verbrachte ich ebenfalls weitgehend im Book Cafe. Die meisten Notizen aus Binga wurden sortiert und aufgearbeitet. Um die Vorbereitungen für den nächsten Besuch besser organisieren zu können habe ich im Linzer Funkfeuer Wiki einige Seiten dazu angelegt: https://wiki.linz.funkfeuer.at/funkfeuer/TongaOnline. Zur Zeit sind die Seiten nur ein Gerüst in das meine lieben LeserInnen aber gerne Links, Hinweise etc. eintragen dürfen :)

Wieder ein Tag auf der Strasse

Der Tag begann mit einer sehr angenehmen Überraschung. Clement wurde vom Nachtächter angerufen und ist extra früh ins Tusimpe gekommen. So konnte ich nicht nur meine Rechnung selbst begleichen sondern auch noch gemütlich einen Kaffee mit ihm geniessen bis ich abgeholt wurde.

Taka und ihr Fahrer wollten am Weg noch einige Besorgungen machen und so hatten wir sowohl Feuerholz als auch Hühner geladen bevor wir Siabuwa erreichten. Es schmerzte mich schon als ich beim Verladen des Feuerholz bemerkte dass hier Teakholz verheizt wird.

Abschlussbemerkung zu Binga

Nach den letzten Blogeinträgen kann der Eindruck entstehen dass in Binga einiges im Argen liegt. Das ist zwar nicht unrichtig, es ist aber besser als ich befürchtete.

  • Der PAP funktionierte die Ganze Zeit hindurch und wurde laut Akim auch rege genutzt. Damit hatte ich eigentlich nicht gerechnet.
  • Zumindest eine Schule schaffte es ein funktionierendes Netzwerk aufzubauen und zumindest 2 weitere haben schon Verkabelung. Eine geringe Ausbeute, aber immerhin etwas.

Die Übergabe des Public Access Point

Der Tag beginnt mit einem Gewitter und der Donner weckte mich um halb 6. Nachdem ich schon wach war beschloss ich um 6 in die Küche zu gehen um Kaffee zu machen. Eine sehr gute Idee wie sich herausstellte, den kurz darauf fiel der Strom aus. Als Fresh mich in der Bibliothek ablieferte war dort der Generator schon in Betrieb. Leider war nicht ausreichend Kabel verfügbar um die PA für die Function und den PAP zu betreiben.

Letzte Erledigungen in Binga

Die Function dauerte viel zu lange und meine Liste an noch zu erledigenden Dingen war noch lang. Die Leute von Projectaid waren bereit mich nach Harare mitzunehmen und wollten am 28. um 5 in der Früh aufbrechen. Im Laufe der Woche versuchte ich mehrmals jemanden von Basilwizi dazu zu bringen eine Transportmöglichkeit für Samstag den 29. aufzustellen um einen zusätzlichen Tag in Binga zu gewinnen. Nachdem sich hier nichts bewegte war dies mein letzter Tag in Binga.

Wie es weitergehen soll

Der Tag fing mit einer bösen Überraschung an. In der Nacht ist der Strom ausgefallen. Tusimpe hat zumindest einen grossen Wassertank und eine eigene Filteranlage. Für den Rest von Binga heisst kein Strom auch kein Wasser. Leider kann ich meine Kaffeekanne nicht auf das Kochfeuer stellen und ich muss mich mit Tee begnügen. Aber es wehte ein kleines Lüftchen und ich kam nicht völlig verschwitzt im Office an.

Der erste Arbeitstag in Binga

Nachdem kein Auto verfügbar war ging ich zu Fuss vom Tusimpe ins Basilwizi
Office. Selbst morgens um halb 8 eine schweisstreibende Tätigkeit. Normalerweise
ist jeden Montag Vormittag die Teamsitzung von Basilwizi, aber Mr. Munenge der
Koordinator für die Region Binga war noch in Bulawayo, Fresh und Elisabeth
waren auch noch nicht aus Harare retour. Josias und Bbaido hatten somit kein
Problem sich sofort um die Belange des Tonga Online Projekts zu kümmern.

Wie üblich war die erste Angelegenheit eine Vorstellrunde bei den wesentlichen

Zu Gast bei Fresh

Ich hatte keine Ahnung dass Bbaido seit 2 Monaten im Haus von Fresh wohnt.
Fresh ist ein Fahrer von Basilwizi den ich schon von meinen früheren Besuchen
kannte. Durch seinen Job konnte er es sich leisten ein Haus im "medium density"
Bereich von Binga für seine Familie zu bauen. Im Vergleich zu den Häusern
rundherum ein recht ordentliches Haus. Leider habe ich bis jetzt keine Zeit gefunden den kleinen Einblick in die Lebenswelt hier ordentlich zu formulieren. Aber ich werde diesen Artikel noch updaten.

Schatten..

Schatten..

Nicht nur ich, auch "the dog" genoss den Schatten der Mangobäume. Ich ahnte noch nicht dass dies der einzige Tag während meines Aufenthalts in Binga war an dem die Temperatur unter 40°C blieb.

Gemüsegarten

Gemüsegarten

Hinter dem Haus von Fresh wurde ein kleiner Gemüsegarten angelegt. Fast alle Häuser herum haben einen und ich sah zum ersten Mal wie das leckere grüne Zeug dessen Namen ich vergass aussieht bevor es am Teller ist.

Die Reise nach Binga

Nachdem absehbar wurde dass das Auto aus Binga niemals rechtzeitig in Bulawayo
ist um damit wieder retour nach Binga fahren zu können wurde beschlossen den
kleinen Nissan hoffungslos zu überladen und auf halben Weg die Autos zu
wechseln.

Nachdem wir die PA für die Function, die gekauften Bücher für die Bibliothek
und die gespendeten Laptop Computer mitnehmen mussten ist der Platz im Auto
recht beengt. Auf keienn Fall können 4 Personen mitfahren. Also bleibt Enos
in Bulawayo und wir fahren zu dritt.
Nachdem im Hochland schon die ersten Regen gefallen sind ist es schon relativ

Fresh's Place

Fresh's Place

Das Haus von Fresh's Familie im "medium density" Viertel von Binga.

Die Reise nach Vic Falls

Kurz ein paar Kleinigkeiten abliefern..Kurz ein paar Kleinigkeiten abliefern..Richard hat genug Diesel aufgetrieben um nach Cross Dete und retour zu kommen.

Workshop Tag

Nachdem heute Frauenworkshop ist suchen Richard und ich einen alternativen Arbeitsplatz. Strom wird mit Verlängerungskabel rausgelegt und Akim hilft einen Tisch ins Amphietheater des Museums zu tragen. Grundsätzlich wären wir bereit den von gestern übrig gebliebenen Workload abzubauen. Wenn es denn Internet gäbe. Pam ist ziemlich unrund, der Internet Teil des Workshops war dringender Wunsch der Teilnehmerinnen.

Sadarara brings a Song

Sadarara brings a Song

Sadarara ist ein lokaler Musiker den ich schon letzten September kennenlernte. Diesmal hat er einen Song mitgebracht.

my mother was waiting for me, waiting for me...

Freiluft Arbeitsplatz

Freiluft Arbeitsplatz

Um den Frauenworkshop nicht zu stören wurde ein Freiluftarbeitsplatz eingerichtet.

Morgen geht die Reise.. heute ist der Diesel alle

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Das kenne ich schon. Spätestens wenn das Auto mit dem Binga verlassen werden soll tanken fährt ist der Diesel alle. Richard "will be organizing some things".

Female only WS und sonst noch einiges an Wahnsinn

Heute ist unser letzter Tag in Binga. Fuer heute ist der Femal only Internet WS geplant, nur leider haben wir schon wieder kein Internet. Zum Glueck ist fuer den Vormittag ein Hardwarecrashkurs angedacht. Zum WS sind eine Menge Frauen gekommen, die 11 Computer im PAP reichen nicht aus und so muessen auf manchen Rechnern 2 Frauen sitzen. Ein Baby ist auch den ganzen Tag mit dabei. Nach einer Vorstellrunde gehts schon ans Schrauben und Ausbauen der Teile - beim Zusammensetzen werde ich nicht mehr gebraucht, die Frauen haben den Dreh raus und nehmen das selber in die Hand.

Binga braucht Internet!

In den vergangenen Monaten hat Richard anscheinend Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um im PAP Internet zu bekommen. Alle Sateliten Anbieter sind um einige Grössenordnungen zu teuer, ebenso wie 3G. Gemeinsam mit Technikern von  TelOne in Binga ist eine mögliche Lösung gefunden worden: Eine freie E1 Leitung von Binga nach Hwange könnte benutzt werden. In die Bibliothek könnte dieses Netz ebenfalls mit E1 transportiert werden. Internet Connectivity käme ebenfalls von TelOne.

Internet...

... oder das fehlen eines Zugangs. Nachdem der einzige G3 Provider (ueber Handynetz - was andres ist in Binga derzeit nicht moeglich) hier in Zimbabwe die Preise in horrende Hoehen getrieben hat, gibt es in Binga keinen oeffentlichen Zugang zum Internet mehr. Fuer 1GB Datenvolumen zahlt mensch stolze 99 US $! Ein durchschnittliches Lehrer_innen Gehalt liegt etwa bei 270 US $.

Yeah! Endlich ein kleines bischen Internet.

Ich hoffe ihr habt euch keine Sorgen gemacht, aber bisher hatten wir gar kein Internet hier in Binga. Gerade eben ist wer mit dem 3G Modem von Basilwizi gekommen (US $100 für 1.2Gb im Monat..). Wir haben ein paar Einträge geschrieben die wir im laufe des Tages noch posten werden.

Unser erster Arbeitstag

Heute ist Montag und endlich gehts ans Arbeiten. Nachdem wir nur 3 Tage fuer alles was wir uns hier in Binga vorgenommen haben zur Verfuegung haben, ist die Zeit eher knapp.
Leider gabs heute morgen eine Verzoegerung, da es erst nach 9h ein Auto gab, das uns abholen konnte... Meistens kommt es anders als erwartet. So konnten wir den Vormittag im wunderschoenen Garten von Tusimpe noch etwas geniessen und den Papageien beim Vertreiben der Kraehen zusehen.

Sonntag.. Pause

Die letzten Tage waren ziemlich Kräfte raubend und Pam ist gesundheitlich immer noch angeschlagen. Wir sind sehr froh dass die Küche im Tusimpe so hilfsbereit ist und ihre letzten Gemüsereserven verkocht. Mittlerweile hat sich die Küche auch mit der Idee angefreundet dass ich beim Frühstück mit der Ofen Espresso Kanne in der Küche auftauche und Kaffee mache. Da Pam gerade keinen trinkt ist auch immer genug da und ich teile gern mit dem Küchenpersonal. Espresso wird gemischt aufgenommen aber es kristalisiert sich eine Fan Gemeinde heraus.

Echter Kaffee ist hier unbekannt

Echter Kaffee ist hier unbekannt

Die letzte Reise hat mich gelehrt besser vorbeitet zu sein und wir haben unsere Kaffeekanne mitgenommen. Die Köche im Tusimpe sind nett genug dass wir den Herd nutzen dürfen. Die meisten kosten nur ein mal, aber der Küchenchef fragt schon ob er eine Tasse haben kann..

Vegetarisches Essen..

Vegetarisches Essen..

Auf Nachfrage produzierte die Küche im Tusimpe auch vegetarisches Essen. Die lokale Küche ist nicht bei alles beliebt.

Erste Eindrücke von den Computern

Erste Eindrücke von den Computern

Viele der Kinder hatten bisher noch keine Gelegenheit auf einem Computer zu arbeiten. In ihrer Schule gibt es zwar ein ITC - aber 6 Computer sind nicht all zu viel.

Sudoku

Sudoku

Sudoku will erst mal erklärt werden bevor sich die SchülerInnen daran machen..

Einblicke in die Gedanken eines 11 Jaehrigen

Youngers of Zimbabwe .
We are facing a bright future. Which needs education. So lets strugle with our studies. For the betterment of our lives. Academic status, recognition in the nation. So boys and girls lets fight poverty through education boys and girls money is education food is education. Sorry guys everything is education, therefore education is power.
Kerry Mashonga
Grade 7, 2011
Binga Primary School

Diesen Text hat ein 11 jaehriger Junge waehrend der Feierlichkeiten im PAP auf einem der Computer fuer uns geschrieben...

Theaterstück im PAP

Theaterstück im PAP

SchülerInnen der Binga Primary School bieten ein Theaterstück über Computer dar. Soweit ich dem folgen konnte sind gerade alle handelnden Figuren zu dem Mensch mit dem Computer gegangen um Hilfe zu bekommen.

Keine Function, keine Übergabe des PAP

Anstelle einer Function werden wir den Public Access Point und seine Möglichkeiten präsentieren. Dazu haben wir auf jedem Computer einen unterschiedlichen Task vorbereitet den wir präsentieren wollen. Vom Hydrogen Drum Computer, Scribus für Flyer Layout etc. bemühen wir uns die Dinge zu zeigen die noch weniger bekannt sind.

Vorstellungstermin..

Vorstellungstermin..

Als wir im Ministery of Education - Binga Office vorbeikamen um uns vorzustellen trafen wir auf eine Menge InteressentInnen an den ausgeschriebenen LehrerInnen Stellen. Leider kaum ausgebildete LehrerInnen.

Nicht alles verschwindet..

Nicht alles verschwindet..

.. manches bleibt länger liegen.

Elfenbein

Elfenbein

Bei unserer Vorstellrunde hatten wir zufällig Gelegenheit die Stosszähne eines (legal geschossenen) Elephanten zu begutachten.

Capenta Rig

Capenta Rig

Bei unserem Besuch im "Hafen" von Binga sahen wir eine der typischen "Capenga Rigs". Mit diesen Ponton Booten fahren die Fischer in der Nacht auf den See und locken mit Lampen die kleinen Fische an die anschliessend mit den Netzen herausgeholt werden.

Basilwizi Office in Binga

Basilwizi Office in Binga

Die mitreisenden Journalisten waren extrem entzückt dass sie die Vorstellrunde im Basilwizi Büro mitfilmen durften.

Da für den ORF erzeugte Bilder natürlich sind wirkt es auch nur so als ob Roland die Leute einweisen würde

Endlich: Bibliothek und PAP

Am Weg zur Bibliothek treffen wir endlich Richard und ich freue mich ziemlich meinen Freund wieder zu sehen. Er zeigt unserner Gruppe den Publich Access Point und die Bibliothek. Der PAP ist in sehr gutem Zustand. Ein Netzteil ist kaputt sonst funktionieren noch alle Rechner. Die Verkabelung ist mit Tape fixiert - "to avoid the cables growing legs" wie Richard erläutert. Nach dem ein Stromstoss bereits ein Netzteil gekostet hat wurde ein "Surge Protector" vor die Steckleisten eingebaut.

Die Reisegruppe lernt Binga kennen - und das offizielle Binga die Reisegruppe

Als erstes steht das offizelle Kennenlernen am Programm. Wir fahren ins Basilwizi Office in Binga um die neuen unseren lokalen PartnerInnen vorzustellen und umgekehrt. Wir werden herzlich willkommen geheissen, besonders Theo freut sich endlich Pam kennen zu lernen.

Binga... - Tag 3

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Du kannst mitten in Binga stehn und kein einziges Haus sehen, das wusste ich schon. Die Orientierung zwischen all den Baeumen und Bueschen nicht zu verlieren stellt allerdings eine Herausforderung fuer mich dar. Mal schnell zu Fuss durch die Stadt gehn ist nicht wirklich drin, alles ist sehr weitlaeufig und grosszuegig angelget. Woran es hier nicht fehlt ist Platz.

Der Weg nach Binga

Am 2. Tag fahren wir nach dem Frühstück ins Basilwizi Office. Klaus (leider haben wir 2 Klaus in unserer Gruppe) der das Kamarateam bestehend aus Roland (ORF Redakteur auf "Urlaub") und Kamaramann Alex mit auf diese Reise genommen hat wird mit diesem vom lokalen Rotary Club auf einen Besuch im nahegelegenen Nationalpark eingeladen. Inzwischen bekommt Frank von Pam und mir eine Einschulung in die neue E-Mail Infrastruktur von Basilwizi.

Ein Kurzbesuch in Binga: 3. - 15. Mai 2011

Bei der ersten Reise im Rahmen des Projekts haben wir mit unseren PartnerInnen von Basilwizi vereinbart im Mai wieder nach Zimbabwe zu kommen. (Zur Erinnerung: Danke an euch alle und wie es nun weitergeht). Es ist uns leider nicht gelungen einen längeren Aufenthalt eines grösseren Teams zu finanzieren.

Baobab Bäume

Baobab Bäume

Zu den beindruckendsten Erscheinungen des Bushlands zählen die Baobab (Affenbrot) Bäume.

Der letzte Arbeitstag hier in Binga

Ganz Binga scheint heute Diesel zu suchen, die Tankstelle hat gestern keinen Nachschub mehr bekommen und die Fahrzeuge hier sind langsam trocken. Richard ist ziemlich bemüht Diesel aufzutreiben, aber auch bei ihm haben heute morgen schon Leute geklopft um zu fragen ob er Diesel über hat. Vielleicht kann uns jemand Diesel mitnehmen der zu einer Tankstelle ausserhalb fährt - die Basilwizi Autos sind mittlerweile alle auf Reserve und schaffen den Weg nicht mehr.

Bibliotheks Setup

Seit Montag gibt es hier in Binga keinen Diesel. Die Tankstelle operiert mit Strom und ohne Strom gibt es hier sowieso keinen Treibstoff. Leider ist die Lieferung mit Diesel aber nicht gekommen und ganz Binga wartet schon dringend darauf. Die meisten Fahrzeuge fahren hier mit Diesel, hauptsächlich Pickups der verschiedensten Bauweisen. Ich hoffe dass wirklich Diesel ankommt, ansonsten kann mich am Freitag niemand nach Dete bringen.

Die 2 Einfahrten zu Rest Camp - Nummer 2

Die 2 Einfahrten zu Rest Camp - Nummer 2

Die 2. Einfahrt ein Stück die Strasse runter. Hier führt dann tatsächlich eine asphaltierte Zufahrtsstrasse zum Rest Camp.

Die 2 Einfahrten zu Rest Camp - Nummer 1

Die 2 Einfahrten zu Rest Camp - Nummer 1

Es gibt 2 Einfahrten die zum Restcamp führen. Hier das wunderbare Schild dass den Weg über die Sandpiste zum Rest Camp weist.

Ein MItreisender von Manjolo nach Binga

Ein MItreisender von Manjolo nach Binga

Als wir einen der Computer der Manjolo Primary öffneten fanden wir den Gekko hier. Offensichtlich der Nachmieter der Mäuse die vorher den Rechner bewohnten und warscheinlich der letzte der das Gerät nützlich fand - die Mäuse haben das Mainboard ruiniert. Wir haben das Gehäuse vor die Tür gestellt und dem kleinen Kerl Zeit gegeben sich in Ruhe zu verziehen. Von denen gibts hier eine grosse Menge, aber nur selten sind sie ruhig genug um fotographiert zu werden..

Blick auf den Kariba See 2

Blick auf den Kariba See 2

Nachdem der letzte Blick auf den Kariba See recht positives Echo gebracht hat.. noch mal Blick auf den See. Diesmal von der Hauptstrasse die von Binga hinunter zum See führt.

ITC der Binga Primary School

ITC der Binga Primary School

So sieht das Information Technology Center der Binga Primary aus. Die Rechner stehen im Raum der Sonderschulklasse und es gibt keine Sessel. Der Mangel an Möbel in der Schule zwingt die Kinder dazu ihren Sessel aus der Klasse mitzunehmen und anschliessend wieder zurück zu bringen.

Headmasters Office der Binga Primary School

Headmasters Office der Binga Primary School

Bevor wir auf einem Schulgelände herumwerken müssen wir uns natürlich beim Headmaster vorstellen und erklären was wir machen..

Klasse der Binga Primary School

Klasse der Binga Primary School

Die meisten Schulen hier haben zuwenig Klassenzimmer für alle Klassen. Manche werden daher wie hier in der Binga Primary School unter Bäumen am Schulgelände unterrichtet. Das heisst keine Tafel etc..

Binga Museum

Binga Museum

Gleich neben der Bibliothek ist das Museum von Binga.

Die Suche nach Sichtverbindungen - Basilwizi Office

Die Suche nach Sichtverbindungen - Basilwizi Office

So sieht der Blick vom Basilwizi Office undgefähr Richtung Bibliothek und TelOne Tower aus. Wie hier schön zu sehen ist gibt es mitten in Binga immer wieder Flächen mit Buschland.

Binga Highschool

Binga Highschool

Klassenzimmerblöcke der Binga Highschool

Dienstag: Noch mehr Standorte..

Nachdem mich Richard vom Rest Camp abholte sind wir gleich nach Manjolo gefahren. Zuerst gings zur Secondary School von Manjolo. Wie hier üblich besteht die Schule aus einer ganzen Anzahl von Gebäuden. Wir haben die Position des Blocks in dem das ITC untergebracht ist und die Sichtline richtung TelOne Tower in Binga gecheckt. Leider sind in der Richtung schöne grosse Bäume. Anschliessend gings zur Primary School von Manjolo. Hier unterrichtet eine der Frauen die im Workshop war. Bei unserer Ankunft am Schulgelände begann gerade eine Pause und eine Menge Kinder sind herumgelaufen.

Montag: Der Beginn der Arbeitswoche

Die Arbeitswoche begann mit einem WLAN und Routing Crashkurs für Richard. Zu dem Zweck haben wir in der Bibliothek ein kleines Setup mit einem WRT und Internetzugang via GPRS gebastelt. Nach dem Mittagessen haben wir die offiziellen Vorstellungen nachgeholt die letzte Woche ausgelassen wurden. Deswegen haben wir beim Acting District Administrator vorbeigeschaut. Danach lernte ich den Chef Techniker von TelOne (das ist das Äquivalent zur Telekom hier) kennen und ich hab zumindest die Höhe des Turms erfahren: 30m.

Sonntag.. endlich ein wenig Zeit..

Gester Sonntag hab ich einen Tag Pause gemacht und den Tag im Rest Camp verbracht. Einerseits war es eine Erholung, andererseits hatte ich Zeit die bisher gesammelten GPS Tracks anzusehen. Für die Planung des Binga Wireless Projects werden die Daten ohnehin benötigt, aber wenn schon sammeln dann auch in einer Art die andere nutzen können. So werden wir die Daten für Openstreetmap aufbereiten und einen Plan von Binga produzieren.

Abreise unserer Freunde aus Sinazongwe über den See

Abreise unserer Freunde aus Sinazongwe über den See

Tonga dürfen auch ohne Grenzübergang über den See fahren, die Transporter müssen aber registriert sein und die Leute auf jeder Seite bei der Polizei melden. Unsere Freunde machen sich hier mit ihrem Gepäck und Computer auf den Weg.

Pfad zur Bucht der Transporter

Pfad zur Bucht der Transporter

Irgendwann ist auch für Geländewagen schluss.. die letzten 50m zur Bucht der Transporter gehts über einen Trampelpfad.

Blick auf den Kariba See

Blick auf den Kariba See

Die Piste von Binga runter zu den Fischercamps und Anlegestellen der "Transporter" gibt es einen wunderbaren Blick auf den Kariba See.

Buntibe Group beim Marsch

Buntibe Group beim Marsch

Buntibe Group marschiert ins Zentrum der Feierlichkeit. Im Falle des 1/2 Marathons war das für sie der Zielraum :)

Buntibe Group in Binga

Buntibe Group in Binga

Tonga MusikerInnen und Tanz Gruppen werden Buntibe Groups genannt. Sie sammeln sich wie hier am Rand einer Feier (bzw. Veranstaltung wie der 1/2 Marathon in Binga hier) und stehen relativ eng im Kreis und spielen und tanzen sich mal "warm" bevor sie dann spielend und tanzend in das Zentrum der Feierlichkeit vorstossen.

Wohngegend von Binga

Wohngegend von Binga

Von der Teerstrasse zweigen immer wieder Nebenstrassen wie diese ab. Hier in eine typische Wohngegend von Binga.

Basilwizi Trust Office Binga

Basilwizi Trust Office Binga

Gleich neben dem Binga Medical Center ist das Büro vom Basilwizi Trust in Binga. Blick von der Strasse zum Haus. Beide sollen Nodes im Binga Wireless Projekt werden.

Ein irrer Samstag in Binga mit letzten Verabschiedungen von den WorkshopteilnehmerInnen

Gestern Samstag fand der Kujatana Nkubotu 21km Peace Half Marathon in Binga statt. Die Veranstaltung war ein ziemliches Ereignis hier in Binga und es sind hunderte Leute aus ganz Zimpabwe eingefallen. Der District Sports Coordinator, den ich bei der Eröffnung in Siachilaba kennenlernte, hat auch gestrahlt wie ein Hohnigkuchenpferd. Die absolute Besonderheit war die Wertung für die RollstuhlfahrerInnen, hier überhaupt keine Selbstverständlichkeit. Die Organisation war allerdings nicht besonders gelungen.

Heisse Quelle in Binga

Heisse Quelle in Binga

Gleich in der Nähe vom Rest Camp sind die heissen Quellen von Binga. Das Wasser kommt hier fast kochend an die Oberfläche.

Village Health Workers Workshops

Hier im Rest Camp ist seit ich angekommen bin Hochbetrieb. Ein Village Health Worker Training findet hier gerade statt. Bereits in den 80ern wurde ein entsprechendes Programm gestartet, es wurde aber mangels Resourcen eingestellt. Zur Zeit ist es wieder aufgelegt, die Finanzierung kommt hauptsächlich von ausländischen NGO's. Freiwillige HelferInnen - aus meinen Begegnungen vom Frühstück würde ich ca. 50/50 Frauen und Männer schätzen - werden 3 Wochen lang in medizinischen Grundlagen geschult.

Kaffee..

Kaffee..

Die Art Kaffe zu servieren ist gewöhnungsbedürftig: heisses Wasser in der Kanne und Löskaffee dazu. Wenigstens ein hier produzierter Löskaffee und kein Import... beim Frühstück vermisse ich Bulawayo, dort gabs sogar 2 Kaffeehäuser mit echtem Espresso.

Generator Setup für die Bibliothek

Generator Setup für die Bibliothek

Leider ist die Batterie für den Generator nicht wo sie sein sollte.. nach einigem Suchen wurde aber ein Ersatz aufgetrieben.

Strasse vor der Bibliothek in Binga

Strasse vor der Bibliothek in Binga

So sieht es vor der Bibliothek in Binga mit Blick nach rechts aus. Die Bibliothek liegt quasi in der "Innenstadt", aber nicht an der Hauptstrasse (die ist asphaltiert).

Die Strasse vor der Bibliothek in Binga

Die Strasse vor der Bibliothek in Binga

Um einen Eindruck von Binga zu vermitteln: vor der Einfahrt zur Bibliothek in Binga, nach links Richtung Binga Road blickend.

[updated] Zweiter Workshop Tag

Leider sind heute nicht mehr alle TeilnehmerInnen da gewesen. Um den Menschen vom Presidents Office ist mir nicht wirklich leid, aber eine der Frauen konnte heute nicht mehr teilnehmen weil ihr Sohn mit Malaria ins Krankenhaus musste. Nachdem gestern Abend die Stromversorgungen endgültig zusammenbrach und auch am Morgen noch nicht wieder funktionierte haben wir mit dem Generator gearbeitet.

Rest Camp in Binga

Rest Camp in Binga

Das Rest Camp in dem ich untergebracht bin liegt gleich neben den heissen Quellen. Es gibt mehrere Becken hier wo mensch in dem heissen Wasser baden kann.

Sadza and Fish

Sadza and Fish

Sadza und Fisch ist die häufigste Speise hier am Kariba See.

Workshop Vorbereitungen

Workshop Vorbereitungen

Der Raum ist zwar gross, leider mangelt es an Tische und so ist das etwas eng.

Erster Workshop Tag

Der erste Workshop Tag wurde durch einige Stromausfälle öfter unterbrochen. Wir sind trotzdem relativ weit gekommen. Die Lehrerin aus der Sianzyundu Secondary ist leider nicht zum Workshop gekommen. Mit 3 Frauen von 21 TeilnehmerInnen sind aber mehr Frauen als erwartet gekommen. Ursprünglich haben Richard und Peter mit überhaupt keiner oder höchstens einer Teilnehmerin gerechnet. Die meisten WS TeilnehmerInnen sind LehrerInnen und haben heute zum ersten mal vernetzte Computer angetroffen. Nur die Binga High School und 2 andere Schulen haben bereits ein Netzwerk.

Setup in der Bibliothek

Nachdem einige der Rechner noch nicht aufgesetzt waren hatte ich doch einiges zu tun in der Bibliothek heute, dabei sind noch 2 kleine Probleme aufgetaucht: ein CD Brenner den wir mitgebracht haben funktioniert nicht, der andere mag mit den Rohlingen nicht. Und wir haben vergessen Batterien für die Kabeltester zu organisieren.

Auspacken und Setup in Binga

Von der Feier in Siachilaba sind wir direkt zur Bibliothek in Binga gefahren. Dort haben wir alle Sachen ausgepackt und die Rechner für den Workshop übermorgen aufgestellt.

Ankunft in Binga

Die Reise nach Binga war anstrengend und lange. Wir sind zwar nach Sonnenuntergang aber gut angekommen. Der Tag heute war auch ziemlich lange - darum nur ein kurzes Update: Die Computer sind ausgepackt und für den Workshop aufgestellt und wir haben den Rechner für das Radio in Siachilaba übergeben können.
Binga ist ganz anders als ich mir das vorgestellt habe, vor allem die vielen Bäume in der "Stadt" hab ich mir nicht erwartet. Das wird noch Arbeit kosten hier WLAN zu nutzen..

Tonga Online ISP

Tonga Online ISP

Tonga Online ISP. Richtung Tower

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