peda's blog

Transfer von Binga nach Harare

Für die Fahrt nach Harare hiess es bald aufstehen und bald aufbrechen. Es zind zwar nur ungefähr 750km auf der Strasse aber nachdem diese zum Teil nicht diese Bezeichnung wert ist dauerte diese Fahrt mit Pausen fast 12h.

Letzte Arbeiten im PAP

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Im PAP war nach den beiden Workshoptagen noch ein bischen Arbeit angesagt. Die Clients alle wieder sauber herrichten und so konfigurieren dass alle benötigte Software installiert ist und jedesmal beim Hochfahren wieder alle angelegten Dateien gelöscht, sowie alle Einstellungen wieder zurueckgesetzt werden. Das nahm fast den ganzen Tag in Anspruch ist nun aber geschafft. Weiters brachten wir mal Ordnung in das "Ersatzteillager" in der Library. Das war eigentlich schon alles. Bin gespannt ob wir am Mittwoch nach Harare kommen denn es gibt schon wieder mal Dieselkanppheit.

Workshop Manjolo Tag 2 ...

..oder "erstens kommt es anders und zweitens als man denkt" Teil 2

Hehe fast wie erwartet sind wir wieder mal ein bischen zu spät aus Binga weg. Soweit so gut. Der Workshop war ein bischen schlechter besucht als der Gestrige, was daran lag, dass eine grosse Function mit Regierungsbeteiligung in Manjolo stattfand und einige der Teilnehmer_innen mehr oder weniger freiwillig daran teilnahmen.

Workshop Manjolo Tag 1

Der Tag begann sehr bald am Morgen. 5:30 Aufstehen 6:30 und dann Abfahrt Richtung Basilwizi Office. Dort wurden unser Tatendrang und die Arbeitsgeschwindigkeit auch gleich wieder abgebremst, da nicht zuletzt wegen der gehäufft aufgetretenen Stromausfälle der Diesel knapp wurde und unsre Partner sich auf die Suche nach ausreichend Treibstoff begeben mussten.

Binga Library Stakeholders Workshop Tag 2

Am Vorabend ist der Strom wieder mal ausgefallen und auch am Morgen noch nicht wieder zurück. Somit hiess es erst mal den Generator vom Basilwizi Office abzuholen und in der Library aufzubauen. Eine weitere kleine Hürde war die schwer ramponierte Steckdose des Verlängerungskabels des Generators. Wir haben aber auch das Kleinproblem schnell gelöst.

Elektroinstallationen hier sind, vorsichtig formuliert, gewöhnungsbedürftig. Ich hab zum Beispiel noch kaum eine Sicherung gesehen die nicht überbrückt war (Die britischen Stecker haben eigentlich alle eine 13A Sicherung).

Binga Library Stakeholders Workshop Tag 1

Der Workshop war mit ca. 20 Teilnehmerinnen sehr gut besucht. Neben einigen Mitgliedern vom örtlichen Mediaclub haben daran auch unter Anderem Leute vom District Council teilgenommen.

Nach einem Hardware Crashkurs, bei dem es vorallem einmal darum ging die Komponenten eines Computers und deren Funktion kennezulernen um evtl. auch Fehler die von diesen verursacht werden erkennen zu können, gabs noch eine Ubuntu aufsetzsession. Dank der guten Arbeit der Ubuntu Maintianer ist das Aufsetzen eines Desktopnsystems ja keine Hexerei.

Besuch bei den örtlichen Behörden

Das erste Mal in Binga seit unsrer Ankunft dass es eine Internetverbindung über das 3G Modem gibt. Drum gibts auch jetzt alle Blogupdates bisher, auf einmal. Eventuell gehts ja in den nächsten Tagen besser und dann auch updates in kürzeren Intervallen. (Die Hoffnung stirbt zuletzt)

Gleich am Morgen gings mal eine Runde durch Binga um bei den örtlichen Behörden vorstellig zu werden. Das beinhaltete einen Besuch bei einem Stellvertreter des District Administrators, beim CEO des District Councils, beim District Education Officer und last but not least im Presidents Office.

Studio und Library Part II

Wir beschlossen uns gleich am Morgen in 2 Teams aufzuteilen. Fire und ich machten einen Lokalaugenschein im Audiostudio der Binga High School, während Pam und Rupi sich wieder der Infrastruktur in der Library annahmen.

Im Studio angekommen bot sich uns ein Bild der Verwüstung. Es hatte eher den Flair einer Rumpelkammer denn den eines Studios.

Mal ein freier Sonntag

Am Samstag Abend ists noch länger geworden. Immer wieder auf der Suche nach der "Princess in another Castle" (Das ist jetzt was für Leute die schon auf den uralten NES Consolen Super Mario gespielt haben und wissen dass es hier südafrikanisches Castle Lager gibt). Dementsprechend kamen wir auch erst um 10:00 aus dem Bett.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg mal den Lake Kariba aus der Nähe zu betrachten und ausserdem die Krokodile in der Crock-Farm zu besuchen. Das sind echt imposante Riesentiere.

Erster Kontakt mit dem Binga PAP und der Library

Auf den Tag hab ich mich ja schon gefreut. Endlich "Spass am Gerät". Die Binga Library bzw. der "Public Access Point" der dort verortet ist war eigentlich oberflächlich betrachtet in einem brauchbaren Zustand. Der eigentliche Spass begann als wir den Server (Webserver, Ubuntu Mirror, Fileserver, ...) von einer der vorhandenen Desktopkisten wegübersiedeln zu gedachten um mehr Festplaten in das Gehäuse einbauen zu können.

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