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Die Reisegruppe lernt Binga kennen - und das offizielle Binga die Reisegruppe

Als erstes steht das offizelle Kennenlernen am Programm. Wir fahren ins Basilwizi Office in Binga um die neuen unseren lokalen PartnerInnen vorzustellen und umgekehrt. Wir werden herzlich willkommen geheissen, besonders Theo freut sich endlich Pam kennen zu lernen.

Binga... - Tag 3

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Du kannst mitten in Binga stehn und kein einziges Haus sehen, das wusste ich schon. Die Orientierung zwischen all den Baeumen und Bueschen nicht zu verlieren stellt allerdings eine Herausforderung fuer mich dar. Mal schnell zu Fuss durch die Stadt gehn ist nicht wirklich drin, alles ist sehr weitlaeufig und grosszuegig angelget. Woran es hier nicht fehlt ist Platz.

Reise nach Binga Tag 2

Nach einem weiteren arbeitsreichen Vormittag im Basilwizi Office (u.a. Uebergabe der Email Infrastruktur) gings Mittags los Richtung Binga. Uns erwartet eine 5 Stuendige Autofahrt Richtung Norden. Ich teile mir den Vordersitz mit Peter und habe somit einen tollen Ausblick auf das weite Buschland, zwischendurch ueberragen riesige Baobabs die Vegetation. Auf halbem Weg machen wir den obligatorischen Zwischenstop in Halfway (liegt ca. am halben Weg von Bulawayo nach Vic Falls - siehe Rupis Blog Reise September 2010).

Der Weg nach Binga

Am 2. Tag fahren wir nach dem Frühstück ins Basilwizi Office. Klaus (leider haben wir 2 Klaus in unserer Gruppe) der das Kamarateam bestehend aus Roland (ORF Redakteur auf "Urlaub") und Kamaramann Alex mit auf diese Reise genommen hat wird mit diesem vom lokalen Rotary Club auf einen Besuch im nahegelegenen Nationalpark eingeladen. Inzwischen bekommt Frank von Pam und mir eine Einschulung in die neue E-Mail Infrastruktur von Basilwizi.

Ein bisschen Wahnsinn am Ankunftstag..

Nach einem langen Flug inklusive 4h Aufenthalt im JoBurg Einkaufswunderland (vulgo Flughafen) sind wir gestern Nachmittag wohlbehalten in Bulawayo gelandet.

Ein Kurzbesuch in Binga: 3. - 15. Mai 2011

Bei der ersten Reise im Rahmen des Projekts haben wir mit unseren PartnerInnen von Basilwizi vereinbart im Mai wieder nach Zimbabwe zu kommen. (Zur Erinnerung: Danke an euch alle und wie es nun weitergeht). Es ist uns leider nicht gelungen einen längeren Aufenthalt eines grösseren Teams zu finanzieren.

Vortrag über das Projekt und die Reise im September

Ich hätte ja nicht gedacht dass das Projekt so viel Interesse hervorruft, aber ich bin bisher von 3 Stellen für einen Vortrag angefragt worden. Nachdem das nur einmal vorbereitet werden muss bin ich sehr froh über jede Gelegenheit das Projekt zu Präsentieren - und dabei natürlich für Unterstützung zu werben. Der erste Vortrag ist für das Computer Labor des EKH und findet am 12.11.2010 um 16:00 wird es in der Medienwerkstatt im EKH statt.

Danke an euch alle und wie es nun weitergeht

Ich möchte mich für die überraschend zahlreichen positiven Rückmeldungen bei euch bedanken. Dass die Comments erst heute für alle sichtbar wurden ist meine Schuld - ich habe nicht bemerkt dass ich diese Freischalten muss. Für mich waren sie lesbar und ich möchte mich nochmals herzlich für die aufmunternden Worte über Mail, IRC und in den Comments bedanken.

Ankunft

Nach längerer Herumfliegerei bin ich heute morgen gut in Linz gelandet. Diese Seite bleibt bestehen und wird weiterhin mit Updates über das Projekt und (hoffentlich) weitere Reisen nach Binga gefüttert. Die versprochenen Bilder aus Victoria Falls werde ich natürlich auch noch nachliefern.

Danke an alle die brav mitgelesen und mir auch über IRC zur Seite gestanden sind.

Victoria Falls

Die Stadt Victoria Falls ist der touristischste Ort den ich bisher besucht habe. Auf meinem Weg vom Hotel zu den Fällen bin ich von unzähligen jungen Männern angesprochen worden die alle a) am verhungern b) grosse Familien und c) etwas zu verkaufen haben. Sehr beliebt sind die grossen Scheine der alten Währung in Zimbabwe und Figuren aus Holz. Selbstverständlich bin ich ein guter Tourist und kaufe zumindest etwas "Airport Art". Einen Flussgeist Anhänger zu tragen hilft in der Folge auch die nächsten 70 Verkäufer ohne Doller zu verlieren zu passieren.

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