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Diskussionen über freier Software

Um 10 Vormittag startete (relativ pünktlich) die Diskussionveranstaltung zu Freie Software im Kunst- und Kulturumfeld. Leider waren nur 3 Gäste anwesend. Der ursprüngliche Plan des Vortrags hatte sich schon in der Vorbereitung etwas verändert. Die Andwesenden vom Pamberi Trust waren vor allem an unseren Erfahrungen mit der Verbreitung von Freier Software interessiert. So wurde aus einem Workshop eine angeregte Diskussion über Linux User Groups das Konzept der Linuxwochen und Installparties.
Obwohl so wenig Teilnehmer (leider ging die einzige Frau die auftauchte kurz

Der Regen ist endlich hier

Bis zu dem Zeitpunkt gab es zwar einige Gewitter und Regenschauer aber der richtige Regen begann erst am Mittwoch Abend. Nach der Hitze der Tage zuvor eine Erlösung. Der erste Programmpunkt war eine Einladung zum Mittagessen durch die österreichische Botschafterin und ich nutzte die Gelegenheit mir einen freien Vormittag zu vergönnen. Wir hatten allerdings keine Gelegenheit die Residenz zu besuchen da diese kein Wasser hatte und wurden daher von ihr in ein Lokal eingeladen.

Aufarbeitung Binga weitgehend abgeschlossen

Den Dienstag verbrachte ich ebenfalls weitgehend im Book Cafe. Die meisten Notizen aus Binga wurden sortiert und aufgearbeitet. Um die Vorbereitungen für den nächsten Besuch besser organisieren zu können habe ich im Linzer Funkfeuer Wiki einige Seiten dazu angelegt: https://wiki.linz.funkfeuer.at/funkfeuer/TongaOnline. Zur Zeit sind die Seiten nur ein Gerüst in das meine lieben LeserInnen aber gerne Links, Hinweise etc. eintragen dürfen :)

Wieder im Book Cafe

Ich sitze gerade wieder im Book Cafe und freue mich hier arbeiten zu können. Klaus landete gestern in Harare und brachte unter anderem einen Ersatz für die kaputte Harddisk in Binga mit. Ich konnte sie heute Bongo übergeben und sie ist schon am Weg nach Bulawayo. Wenn alles gut geht wird sie Binga noch erreichen solange ich in Zim weile, so könnte ich telefonischen Support beim Einbinden des frischen Ubuntu Mirrors in die Infrastruktur des PAP geben.

Endlich etwas rasten

Die letzten Tage waren doch recht anstrengend und ich war froh einen Tag rasten zu können. So genoss ich die luxuriöse Ausstattung des Hauses (Waschmaschine!) und verbrachte den angenehm kühlen Tag (kaum über 30°C) im Schatten der Bäume liegend.

Abschlussbemerkung zu Binga

Nach den letzten Blogeinträgen kann der Eindruck entstehen dass in Binga einiges im Argen liegt. Das ist zwar nicht unrichtig, es ist aber besser als ich befürchtete.

  • Der PAP funktionierte die Ganze Zeit hindurch und wurde laut Akim auch rege genutzt. Damit hatte ich eigentlich nicht gerechnet.
  • Zumindest eine Schule schaffte es ein funktionierendes Netzwerk aufzubauen und zumindest 2 weitere haben schon Verkabelung. Eine geringe Ausbeute, aber immerhin etwas.

Wieder ein Tag auf der Strasse

Der Tag begann mit einer sehr angenehmen Überraschung. Clement wurde vom Nachtächter angerufen und ist extra früh ins Tusimpe gekommen. So konnte ich nicht nur meine Rechnung selbst begleichen sondern auch noch gemütlich einen Kaffee mit ihm geniessen bis ich abgeholt wurde.

Taka und ihr Fahrer wollten am Weg noch einige Besorgungen machen und so hatten wir sowohl Feuerholz als auch Hühner geladen bevor wir Siabuwa erreichten. Es schmerzte mich schon als ich beim Verladen des Feuerholz bemerkte dass hier Teakholz verheizt wird.

Letzte Erledigungen in Binga

Die Function dauerte viel zu lange und meine Liste an noch zu erledigenden Dingen war noch lang. Die Leute von Projectaid waren bereit mich nach Harare mitzunehmen und wollten am 28. um 5 in der Früh aufbrechen. Im Laufe der Woche versuchte ich mehrmals jemanden von Basilwizi dazu zu bringen eine Transportmöglichkeit für Samstag den 29. aufzustellen um einen zusätzlichen Tag in Binga zu gewinnen. Nachdem sich hier nichts bewegte war dies mein letzter Tag in Binga.

Die Übergabe des Public Access Point

Der Tag beginnt mit einem Gewitter und der Donner weckte mich um halb 6. Nachdem ich schon wach war beschloss ich um 6 in die Küche zu gehen um Kaffee zu machen. Eine sehr gute Idee wie sich herausstellte, den kurz darauf fiel der Strom aus. Als Fresh mich in der Bibliothek ablieferte war dort der Generator schon in Betrieb. Leider war nicht ausreichend Kabel verfügbar um die PA für die Function und den PAP zu betreiben.

Besuch in den IT Centers

Nachdem aus einem Tag arbeiten im PAP zwei wurden war der Plan 5 bis 6 IT Centers zu besuchen viel zu ambitioniert. Für die Schulen in denen schon die Media Clubs eingerichtet sind haben wir auch jeweils einen Stoss Zeitungen mit die als Anschauungsmaterial und Beispiel für die Clubs dienen sollen.

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